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Coaching

Fragt man professionelle Coaches nach ihrer Berufsbezeichnung, zieren sich viele, auch so genannt werden zu wollen. Einige wollen lieber als Karriere-Berater gelten und es scheint fast so, als sei Coaching zum Schimpfwort geworden. Doch wie sieht dann die Zukunft einer der erfolgreichsten Management-Methoden des 20. Jahrhunderts aus? Der KEX-Blog blickt zum Abschluss der Serie „Geschichte des Coachings“ auf mögliche Zukunftsszenarien.
 

Nach den Anfängen im Sport und in angloamerikanischen Raum kam das Coaching in den 90ern Jahren in den deutschen Führungsetagen an. Der KEX-Blog beleuchtet in seiner Serie auf die Anfänge des Coachings zurück und zeigt, wie es zur Etablierung vieler verschiedener Coaching-Disziplinen kam. Seit knapp zehn Jahren gibt es Bemühungen, das Coaching zu professionalisieren, beispielsweise im Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC).
 

Coaching gilt als Traumjob. Doch wie steht es um das Wissen über die eigene Disziplin, die in Karriere-, Berufs- und Change-Coaches ausgefasert ist und keine Zulassungsbegrenzungen kennt? Der KEX-Blog blickt in seiner Serie auf die Anfänge des Coachings und zeigt, wie sich daraus eine heute nicht mehr wegzudenkende Managementdisziplin entwickelt hat.
 

Muss ein guter Coach die Geschichte des Coaching kennen, um ein guter Coach zu sein? Nicht unbedingt, aber es kann den entscheidenden Unterschied zwischen Beruf und Berufung, zwischen oberflächlichem Wissen und echter Einsicht in die mehr als 100 Jahre zurückliegenden Wurzeln des Coachings in Psychologie und Psychotherapie ausmachen. In einer neuen Serie verfolgt der KEX-Blog die Geschichte des Coaching und zeigt, wie sich daraus eine neue Managementdisziplin entwickelte.