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KEXPA

E-Books und Selbstlernkurse von Karriereexperten.com

Selbstlernkurse

Personaler beschäftigen sich im ersten Durchlauf nur bis zu 60 Sekunden mit Ihrem Lebenslauf. Legt er den CV wieder weg, wird er kaum drei bis sieben Punkte erinnern!
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Unterlagen von vorne bis hinten gelesen werden. Erwarten Sie erst recht nicht, dass in Ihre Zeugnisse geschaut wird. Das geschieht oft erst, wenn Sie eingeladen werden.
Ganz sicher merkt sich der Personaler nur das, was für ihn besonders leicht merkfähig ist oder was ihm sofort auffällt.

In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen hier im KEX-Blog in fünf Teilen die Geschichte der Bewerbung näher gebracht. Wer aber glaubt, dass mit der Online-Bewerbung nun alles ende, irrt. „Wir sehen gerade eine neue Generation von Bewerbungen. Heute ist alles möglich: Bewerbungs-E-Books, Dossiers, Infografiken, Videos, Twitter-Nachrichten, Blogbewerbungen“, sagt die Bewerbungsexpertin und Kexpa-Betreiberin Svenja Hofert.


Mittlerweile ist es eine Binsenweisheit, dass digitale Entwicklungen massiven Einfluss auf unseren eingeübten Alltag nehmen. Nirgends anders lässt sich das besser ablesen als bei Bewerbungen und Jobsuche. Netzwerke wie XING und Linkedin haben seit 2005 das Networking revolutioniert, Facebook indirekt auch die Bewerbung. „Richtige“ Bewerbungen werden deshalb immer seltener – die Online-Reputation und –Auffindbarkeit wird künftig immer wichtiger.
 

Kennen Sie das Mooresche Gesetz, welches besagt, dass sich alle zwölf bis 24 Monate die Prozessorleistungsfähigkeit verdoppelt? Ähnliches könnte man auch denken, wenn man sich die Geschichte der Bewerbung näher anschaut. War der Verlauf vom 18. bis ins späte 20. Jahrhundert noch eher betulich, hat sich auch hier in den vergangenen Jahren die Entwicklung massiv beschleunigt. Im vierten Teil unserer Serie blicken wir auf die ab 2000 aufkommende Online-Bewerbung und weitere Standards.
 

Kennen Sie auch noch die alten Schwarz-Weiß-Anzeigen in TV-Zeitschriften, die versprachen aus Ihnen einen Top-Autor wie Dan Brown oder John Grisham werden zu lassen? Ganz so großspurig gehen wir bei KEXPA dann doch nichts ans Werk, aber wir versprechen Ihnen, dass auch Ihrer Buch-Ideen mit unserem neuen Selbstlernkurs auch ein Konzept wird.

Knapp ein halbes Jahr ist seit KEXPA-Start vergangen. Zeit, zurückzublicken und erste Learnings zu ziehen, aber auch neue Entwicklungen anzuschieben. Inzwischen haben wir das Bewertungssystem innerhalb des Shops auf eKomi umgestellt, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Fehlern und Spamattacken kam. Wir hoffen nun, mit dem neuen Partner für unsere Kunden noch transparenter zu werden. Derzeit bewerten Sie uns mit 4,6 von 5 möglichen Sternen – vielen Dank!
 

Sie sind selbständiger Coach oder Berater mit Karriere-, Coaching- oder Gründungs-Fokus? Sie wollen die KEXPA-Produkte für Ihre Schulungen nutzen? Kein Problem, denn KEXPA hat nun ein ausgereiftes Partnerprogramm für jeden Geschmack. Die einzelnen Möglichkeiten im Überblick:
 

Der Markt für selbständige Coaches wird zunehmend schwieriger. Wer nicht aus dem Personalbereich kommt oder in verschiedenen Branchen Führungserfahrung gesammelt hat, wird es schwer in diesem umkämpften Markt noch ein Bein auf den Boden zu bekommen. „Ein Buch, ein bißchen Posing und das ©an eine Wortschöpfung kleben – das war früher mal ein Weg“, sagt Karriereexpertin Svenja Hofert.

Niemand wird gerne kritisiert. Während bei der Ausbildung in sozialen Berufen häufig auf Gruppendynamiken und mögliche Rückmeldeformen zu Arbeitsergebnissen eingegangen fehlt, kommen in der Wirtschaft höchstens Führungskräfte bei seltenen Seminaren in diesen Genuss. Dabei kann falsche oder schlecht vorgetragene Kritik Arbeitsergebnisse zunichtemachen oder mittelfristig die Motivation erheblich stören. „Bei jeder Beurteilung von Stärken, Können und Talenten handelt es sich lediglich um Momentaufnahmen!“, betont Karrierexpertin Svenja Hofert.

 

Knapp 47 Prozent der Deutschen spielen derzeit mit dem Gedanken, den Job zu wechseln. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch oft sorgen fehlende Karriereaussichten für Frust. Warum also nicht sein eigener Herr werden und Ideen künftig ohne querschießende Kollegen, inkompetente Chefs oder quälende Strukturen durchsetzen.

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