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Tipps rund um Karriere und Bewerbung

Seit einigen Jahren zweifelt Charlotte, ob sie  den richtigen Beruf gewählt bzw. im richtigen Unternehmen beschäftigt ist. Vor ca. 17 Jahren schloss sie ihr  BWL Studium ab.  Danach, war sie erst als Mitarbeiter und nach vier Jahren als Leiter der Abteilung Einkauf in einem größeren Unternehmen tätig. Eigentlich fand sie diese Form der Tätigkeit recht angenehm. Relativ geregelte Arbeitszeiten, netter Umgang mit Menschen den eigenen Kollege und Vertretern, ganz guter Verdienst und für die Familie optimal auf Grund der geregelten Arbeitszeiten.

Susanne und Kerstin eröffnen Ihre neue Praxis, Wolfgang hat ein Buch geschrieben und möchte es bekannt machen. Alle überlegen, wie sie auf sich aufmerksam machen können und Interesse generieren.  Sie wollen auf jeden Fall die Presse nutzen. Klar besteht die Möglichkeit eine Anzeige zu schalten. Aber das ist in ihrem derzeitigen Budget leider nicht vorgesehen. Bevor aber gar niemand über ihre Eröffnung und die bevorstehende Lesung berichtet, planen sie eine Verknüpfung zwischen Anzeige und redaktionellen Bericht. In Anzeigenblättern ist dies der gängige Weg.

In letzter Zeit häufen sich bei mir die Anfragen, nach einer Optimierung des Xing Profils. Zufall? Immer mehr Menschen nutzen dieses Netzwerk bzw. Beziehungsmanager. Schon lange hat sich unsere Arbeits- und Wirtschaftswelt verändert.
Jeder muss selbst für seine Sichtbarkeit und seine Positionierung sorgen, weil wir nicht mehr damit rechnen können, 20 und 30 Jahre für den
gleichen Arbeitgeber tätig zu sein. Dazu brauchen wir Beziehungen, ein Netzwerk um in dieser Welt erfolgreich zu bestehen.

Egal ob Sie selbst gekündigt haben oder Ihnen gekündigt wurde: Sie haben Anrecht auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Wurden Ihre Leistungen etwa mit Zielvereinbarungen dokumentiert, brauchen Sie sich keine Sorgen machen: Dann gibt es ausreichend Belege für die erbrachte Leistung. Keine Angst vor einem „Rachezeugnis“, das ist ganz leicht anzufechten.

Gründe den "alten" Arbeitgeber zu verlassen gibt es viele. Es gibt die Personen, die gehen müssen, aufgrund von Umstrukturierungs- oder Stellenabbaumaßnahmen oder aber aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen mit Vorgesetzten oder Kollegen. Manche sind so unzufrieden, dass Sie von sich aus beim derzeiten Arbeitgeber kündigen.

Seit 15 Jahren arbeitet Karin als angestellte Kosmetikerin und Podologin. Parallel dazu absolvierte sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und möchte sich nun selbstständig machen.
Um sich u.a. über das Ausmaß, den Zeitfaktor, finanzielle Belastung und ihre Wettbewerber einen Überblick zu verschaffen erarbeitete sie sich ein Geschäftskonzept. Mit diesem Businessplan möchte sie ihre Geschäftsidee auf den Punkt bringen.
Besonders wichtig ist es dabei den Nutzen ihrer Dienstleistung überzeugend darzustellen.

„Juhu! Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und dann auch noch bei meinem favorisierten Unternehmen !“  Darauf folgen jedoch häufig Gedanken wie: „Hilfe, wie verkaufe ich mich am besten.“ oder „Ich  muss mir unbedingt Lektüre kaufen und mich richtig gründlich darauf vorbereiten.“

 

Es sind die Vorbereitung und die Haltung im Vorstellungsgespräch, die den Unterschied ausmachen!

 

Tipp: Denken Sie darüber nach, wie Sie zu dem Vorstellungsgespräch stehen. Was könnte Ihrem Erfolg im Weg stehen?

 

Gestern sind wir aus unserem wunderschönen Urlaub wiedergekommen. Er war erholsam und  ich habe es sogar geschafft ohne Entzugserscheinungen auf Facebook, Xing usw. zu verzichten. In solchen Social Media freien Zeiten gelingt es mir prima abzuschalten und meine Gedanken neu zu sortieren.  Da schwimmt man im Meer, sitzt gedankenversunken am Strand oder sitzt im Bus auf dem Weg zu einer Ausgrabungsstätte und plötzlich hat man einen Geistesblitz. Empfehlung: Haben Sie immer ein kleines Notizheft oder einen Zettel griffbereit um Ihre Gedanken festzuhalten.

Im Sommer ist Urlaubszeit. Endlich einmal  eine längere Zeit dem Arbeitsalltag  entkommen.   Können wir aber mit dieser freien Zeit umgehen? Vielleicht ist es für Sie auch unvorstellbar all die für Sie gewohnten täglichen Neuigkeiten in Social Media zu verpassen und nicht in gewohnter Manier zu antworten. Die Frage ist also, schaffen wir es in unserer heutigen schnelllebigen Zeit überhaupt noch für vielleicht zwei Wochen einmal völlig auf alle Kommunikationsmittel zu verzichten? Viele Berufstätige müssen oder können auch im Urlaub sich nicht völlig abkoppeln.

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