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KEXPA

E-Books und Selbstlernkurse von Karriereexperten.com

Tipps rund um Karriere und Bewerbung

Abiturienten sind oft genervt, wenn sie gefragt werden, welche konkreten Karriereschritte nach Ende der Schulzeit vollzogen werden sollen. Zwar steckt in der ablehnenden Haltung manchmal noch eine post-pubertäre Auflehnung gegen elterliche Verhaltenskonzepte, doch mitunter ist der Hintergrund auch ernster. Durchgetaktet von Lehrern und Stundenplänen, haben nur wenige Jugendliche Zeit, sich überhaupt Gedanken zur eigenen Person zu machen.

Kennen Sie das Mooresche Gesetz, welches besagt, dass sich alle zwölf bis 24 Monate die Prozessorleistungsfähigkeit verdoppelt? Ähnliches könnte man auch denken, wenn man sich die Geschichte der Bewerbung näher anschaut. War der Verlauf vom 18. bis ins späte 20. Jahrhundert noch eher betulich, hat sich auch hier in den vergangenen Jahren die Entwicklung massiv beschleunigt. Im vierten Teil unserer Serie blicken wir auf die ab 2000 aufkommende Online-Bewerbung und weitere Standards.
 

Kennen Sie auch noch die alten Schwarz-Weiß-Anzeigen in TV-Zeitschriften, die versprachen aus Ihnen einen Top-Autor wie Dan Brown oder John Grisham werden zu lassen? Ganz so großspurig gehen wir bei KEXPA dann doch nichts ans Werk, aber wir versprechen Ihnen, dass auch Ihrer Buch-Ideen mit unserem neuen Selbstlernkurs auch ein Konzept wird.

Waren Bewerbungen in ihrer Frühphase im 18. Jahrhundert noch recht betulich, schlagen die Moderne und der Zeitgeist mit Beginn der 1980er Jahre voll zu. Dieser Trend ist auch im folgenden Jahrzehnt ungebrochen. Nach den Selbstdarstellern sind nun die Individualisten an der Reihe und geben ihren Bewerbungen eine ganz persönliche Note – oftmals zum Leidwesen von Unternehmern und Personalern.
 

Knapp ein halbes Jahr ist seit KEXPA-Start vergangen. Zeit, zurückzublicken und erste Learnings zu ziehen, aber auch neue Entwicklungen anzuschieben. Inzwischen haben wir das Bewertungssystem innerhalb des Shops auf eKomi umgestellt, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Fehlern und Spamattacken kam. Wir hoffen nun, mit dem neuen Partner für unsere Kunden noch transparenter zu werden. Derzeit bewerten Sie uns mit 4,6 von 5 möglichen Sternen – vielen Dank!
 

Geschichte der Bewerbung II: Die Selbstdarsteller

Die Jobsuche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt und unterlag immer wieder Trends und Moden. Hier im Blog blicken wir mit der Reihe „Geschichte der Bewerbung“ in lockerer Folge auf die Entwicklung von Bewerbungen. Diesmal geht es um die Selbstdarsteller, die mit den 1980er Jahren auch im Bewerbungsprozess ihre deutlichen Spuren hinterließen.
 

Die Generation der um die 30-jährigen hat heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, Karriere zu machen. Dennoch hadern nicht wenige Generationsvertreter genau damit und haben Probleme, beispielsweise mit Absagen nach Bewerbungen umzugehen. In einer lockeren Reihe blicken wir hier im Blog auf die Geschichte der Bewerbung. Los geht es mit der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, der Zeit der erzählenden Bewerbung.

Sie sind selbständiger Coach oder Berater mit Karriere-, Coaching- oder Gründungs-Fokus? Sie wollen die KEXPA-Produkte für Ihre Schulungen nutzen? Kein Problem, denn KEXPA hat nun ein ausgereiftes Partnerprogramm für jeden Geschmack. Die einzelnen Möglichkeiten im Überblick:
 

Die vergangenen zwölf Monate zählten für den Journalismus in Deutschland mit zu den schwersten Krisen seiner knapp 150-jährigen Geschichte. Kaum vergeht eine Woche, in der nicht Redaktionen zusammengelegt, Redakteure entlassen oder ganze Zeitungen eingestellt werden. Mit zu den prominentesten Opfern zählte die Financial Times Deutschland, bei der Gruner+Jahr im vergangenen Herbst den Stecker zog.

Der Markt für selbständige Coaches wird zunehmend schwieriger. Wer nicht aus dem Personalbereich kommt oder in verschiedenen Branchen Führungserfahrung gesammelt hat, wird es schwer in diesem umkämpften Markt noch ein Bein auf den Boden zu bekommen. „Ein Buch, ein bißchen Posing und das ©an eine Wortschöpfung kleben – das war früher mal ein Weg“, sagt Karriereexpertin Svenja Hofert.

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