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Tipps rund um Karriere und Bewerbung

Karriereexpertin Svenja Hofert ist sich sicher: „Angestellt und freiberuflich wächst zur Auftragsbeschäftigung zusammen. Über kurz oder lang wird es vermutlich egal sein, in welchem Sozialversicherungsstatus man sich nun gerade befindet, denn Projekte dominieren alles, was sich verändert.“ Im letzten Teil der KEX-Blog-Serie über Freelancer, Selbständige und Gründer geht es um die Projektarbeit in der IT, die für einen Boom bei den alternativen Beschäftigungsmodellen gesorgt hat.
 

Im Rahmen der Serie über Freelancer, Selbständige und Gründungen spricht der KEX-Blog heute mit Andreas Lutz, Initiator und Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) e.V. Lutz ist durch seine Website gruendungszuschuss.de sowie durch seine Bücher für Gründer und Selbständige bundesweit bekannt.

Das Deutsche Reich war gerade erst gegründet – doch überall boomte es: Neue Eisenbahnstrecken wurden im Rekordtempo genehmigt, finanziert und gebaut und neue Maschinenwerke wie AEG oder Siemens entstanden Ende des 19. Jahrhunderts in den rasant wachsenden Städten. Zu verdanken war dies einer neuen Gründergeneration, die im Gleichschritt von Innovationskraft und technischem Fortschritt den Rückstand zum am höchsten industrialisierten Land – Großbritannien – schrittweise aufholte und selbst zur Nummer 1 auf dem Weltmarkt wurde.
 

In einer neuen Serie beschäftigt sich der KEX-Blog in vier Folgen mit Freelancern, Selbständigen und Gründungen. Angeregt durch Timothy Ferriss‘ „4-Stunden-Woche“, glauben viele Journalisten und festangestellte Arbeitnehmer, dass Freiberufler ein einfaches Leben führen. Arbeiten Selbständige nicht frei bestimmt zuhause oder flexibel in hochmodernen Coworking-Offices? Zumal es irgendwie als cool gilt, keinen Chef zu haben und nicht bloß ein schnöder Gewerbetreibender zu sein. Doch Image und Realität haben leider nur wenig miteinander zu tun.
 

Fragt man professionelle Coaches nach ihrer Berufsbezeichnung, zieren sich viele, auch so genannt werden zu wollen. Einige wollen lieber als Karriere-Berater gelten und es scheint fast so, als sei Coaching zum Schimpfwort geworden. Doch wie sieht dann die Zukunft einer der erfolgreichsten Management-Methoden des 20. Jahrhunderts aus? Der KEX-Blog blickt zum Abschluss der Serie „Geschichte des Coachings“ auf mögliche Zukunftsszenarien.
 

Nach den Anfängen im Sport und in angloamerikanischen Raum kam das Coaching in den 90ern Jahren in den deutschen Führungsetagen an. Der KEX-Blog beleuchtet in seiner Serie auf die Anfänge des Coachings zurück und zeigt, wie es zur Etablierung vieler verschiedener Coaching-Disziplinen kam. Seit knapp zehn Jahren gibt es Bemühungen, das Coaching zu professionalisieren, beispielsweise im Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC).
 

Coaching gilt als Traumjob. Doch wie steht es um das Wissen über die eigene Disziplin, die in Karriere-, Berufs- und Change-Coaches ausgefasert ist und keine Zulassungsbegrenzungen kennt? Der KEX-Blog blickt in seiner Serie auf die Anfänge des Coachings und zeigt, wie sich daraus eine heute nicht mehr wegzudenkende Managementdisziplin entwickelt hat.
 

Muss ein guter Coach die Geschichte des Coaching kennen, um ein guter Coach zu sein? Nicht unbedingt, aber es kann den entscheidenden Unterschied zwischen Beruf und Berufung, zwischen oberflächlichem Wissen und echter Einsicht in die mehr als 100 Jahre zurückliegenden Wurzeln des Coachings in Psychologie und Psychotherapie ausmachen. In einer neuen Serie verfolgt der KEX-Blog die Geschichte des Coaching und zeigt, wie sich daraus eine neue Managementdisziplin entwickelte.
 

In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen hier im KEX-Blog in fünf Teilen die Geschichte der Bewerbung näher gebracht. Wer aber glaubt, dass mit der Online-Bewerbung nun alles ende, irrt. „Wir sehen gerade eine neue Generation von Bewerbungen. Heute ist alles möglich: Bewerbungs-E-Books, Dossiers, Infografiken, Videos, Twitter-Nachrichten, Blogbewerbungen“, sagt die Bewerbungsexpertin und Kexpa-Betreiberin Svenja Hofert.


Mittlerweile ist es eine Binsenweisheit, dass digitale Entwicklungen massiven Einfluss auf unseren eingeübten Alltag nehmen. Nirgends anders lässt sich das besser ablesen als bei Bewerbungen und Jobsuche. Netzwerke wie XING und Linkedin haben seit 2005 das Networking revolutioniert, Facebook indirekt auch die Bewerbung. „Richtige“ Bewerbungen werden deshalb immer seltener – die Online-Reputation und –Auffindbarkeit wird künftig immer wichtiger.
 

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