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Tipps rund um Karriere und Bewerbung

Ein Betreff im Anschreiben ist wichtig für die schnelle Zuordnung. Mit einem guten Betreff müssen Sie sich nicht die ersten Sätze mit Selbstverständlichkeiten „verderben“. Hier können Sie bereits schreiben, dass es sich um eine Bewerbung handelt. Die vom Unternehmen angegebenen Kennziffern,  gehören in die Betreffzeile.   

Klären Sie zu Beginn, wer Ihr Anschreiben liest. Es gibt Unterschiede zwischen  größeren  und kleineren-mittelständischen Unternehmen. Bei größeren Firmen sind dem eigentlichen Fachverantwortlichen noch ein Recruiter und die Personalabteilung vorgeschaltet. Der Recruiter trifft die Erstauswahl, im Wesentlichen überprüft er die Übereinstimmung mit der Anzeige.  Bedenken Sie, er steckt nicht im Thema.

 
Es ist nachgewiesen, dass es besser ist, Unangenehmes, und dazu mag eine Lücke gehören, am Anfang eines Gesprächs zu thematisieren. Sie können beiläufig darauf hinweisen, dass Sie in einer Reha waren, während Sie über sich erzählen. Das wirkt offen und sympathisch und bringt Pluspunkte. Wer am Ende sagt „äh,
Entscheidend ist das, was einen Lebenslauf gut und interessant aussehen lässt – und was lesefreundlich ist.  Eine dritte Seite empfehlen wir normalerweise nicht, weil das, was hier steht, Text für das Anschreiben ist.  Die Leistungsbilanz ist indes eine sehr gute Idee, die vor allem bei Führungskräften Sinn macht. Man kann diese auch „Beiträge zum Geschäftserfolg“ nennen.

Personaler beschäftigen sich im ersten Durchlauf nur bis zu 60 Sekunden mit Ihrem Lebenslauf. Legt er den CV wieder weg, wird er kaum drei bis sieben Punkte erinnern!
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Unterlagen von vorne bis hinten gelesen werden. Erwarten Sie erst recht nicht, dass in Ihre Zeugnisse geschaut wird. Das geschieht oft erst, wenn Sie eingeladen werden.
Ganz sicher merkt sich der Personaler nur das, was für ihn besonders leicht merkfähig ist oder was ihm sofort auffällt.

Im vierten und abschließenden Teil der KEX-Blog-Serie zu Social Media berichtet Jan C. Rode, auch bekannt als „Der Medienlotse“, über seine Erfahrungen als Solo-Selbständiger im Social Web. Nachdem er vor knapp drei Jahren nach Hamburg kam und zunächst noch in einer festen Anstellung steckte, startete Rode 2011 mit seinem eigenen Business durch – und gewann durch seine Social Media-Aktivitäten schnell Aufträge und Reputation.
 

Sichtbar sein und werden – das ist das große Motto aller sozialen Netzwerke. Wer sich  selbst darstellt und positive Sichtbarkeit erhöht kann aus der anonymen Angestelltenmasse ausbrechen und etwa durch einen Jobwechsel wieder auf den persönlichen Karrierepfad zurückkehren. Doch mit den Chancen gehen auch Risiken einher, wie die letzten Skandale rund um das Thema Datenschutz und Sicherheit gezeigt haben.

Gründer sind vielfach gefordert: Noch vor dem Start ins Geschäftsleben müssen Businesspläne eingereicht, Förderungen beantragt und Coachings absolviert werden. Aber während alle Maßnahmen darauf abzielen, den wirtschaftlichen Erfolg schnell herbeizuführen, wird die kommunikative Komponente  noch viel zu oft vernachlässigt. Gerade Startups und Gründerteams sehen sich mit der Tatsache konfrontiert, dass ihre Idee zwar gut ist, diese aber keine Sichtbarkeit hat.

Erinnern Sie sich noch an „Gangnam Style“? Das Video des koreanischen Rappers Psy brach bei YouTube alle Rekorde und steht mit 1,7 Milliarden Views sogar im Guiness-Buch. Doch erst Social Media und die neue Aufmerksamkeitsökonomie haben diesen Erfolg möglich gemacht. In der neuen Serie erkundet der KEX-Blog die Welt der sozialen Netze und ihren Einfluss auf den beruflichen Erfolg. Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Social Media.
 

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