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Warum sich im Frühling verändern?

Warum sich im Frühling verändern?

Warum möchten sie ES oder Sich verändern?

 

In diesem Jahr meint es der Frühling besonders gut mit uns. Strahlend blauer Himmel, viele Sonnentage und eine Explosion aller Frühlingsblüher. Es drängt einen in diese schöneWelt zu gehen und die etwas triste Zeit des Winters hinter sich zu lassen. Haben Sie auch das Gefühl es muss sich etwas ändern und zwar jetzt. Aber so einfach ist das nicht. Es gibt immer Gründe dagegen etwas zu verändern, denn eigentlich hat man gar keine Zeit. Persönliche Unzufriedenheit, seelischer Stress, psychische Belastung? Sicher ist Ihnen das bekannt. Aber kommen Sie dadurch zum Handeln? Oft haben wir Zwänge welche uns von Veränderungen abhalten. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und   neigen   dazu,   an   dem   festzuhalten,   was   wir   haben   und kennen.   Jeder   von   uns   bewegt sich im Rahmen der ihm bekannten Verhaltens­, Denkweisen und Gewohnheiten. Auch das Nichtgefallen   kann  schließlich zur Gewohnheit werden. 

 

Es gibt viele Menschen, die ständig unzufrieden sind, aber nie etwas ändern. An die eigene Unzufriedenheit gewöhnt man sich! Irgendwann ist sie Teil von dir. Psychologen nennen diesen Widerspruch „kognitive Dissonanz“.

 

Wer sich verändern möchte, muss wissen, was er genau und mit welchem Ergebnis, er es erreichen will. „Einer   Tätigkeit   nachgehen, die meinen Kompetenzen vollständig   entspricht“ oder „in Kanada eine neue Existenz aufbauen“   –   das sind spektakuläre Veränderungsziele.   Aber auch   „mich mit Obst und Gemüse ernähren“ oder „meinen  Lebensunterhalt selbst finanzieren“ sind attraktive Ziele. Je komplexer das Vorhaben Ihrer Veränderung, desto mehr einzelne, untergeordnete Ziele brauchen Sie. Das sind  Meilensteine.Wenn Sie also mehr Sport und eine gesunden Ernährung in Ihr Leben integrieren wollen, sind das Vorhaben und noch keine Ziele. 

 

Um  diese Vorhaben wirklich in die Tat umzusetzen, müssen sie sich Ziele stellen. Sie sollten aktiv, attraktiv messbar, terminiert sein wie die Formel SMART. (s wie spezifisch, m wie messbar, a wie aktiv, r wie realistisch, und t wie terminiert) Diese Formel ist hilfreich, da sie uns zu echten Zielen bringt. Nehmen Sie sich also ganz konkret vor:  Nicht nur „Ich mache jetzt mehr Sport“ sondern „Ich melde mich zu einem Kurs über meine Krankenkasse an und gehe jeden Montag Abend, 18.15 Uhr, zu Tai Chi.“

 

 

 

Kategorie: Veränderung