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Tipp: Den Beruf beim Namen nennen

 „War ich nun Mitarbeiterin im Vertrieb oder Vertriebsassistentin?“ fragt Paula. Auf meiner Visitenkarte stand: „Paula Peter, Vertrieb Deutschland.“ Oft hakt es bei der Berufsbezeichnung. Bei Bäcker und Buchhalter ist es einfacher, aber die Anzahl an Menschen wächst, die sich mit der Bezeichnung einer bestimmten Tätigkeit bewerben und nicht mit einem „richtigen“ Beruf. Daher Vorsicht, Name kann täuschen. Für den Leser ist entscheidend, was hier steht: Falsches, Unklares, Zu Hoch- oder Niedrig-Angesetztes kann zum Ausschluss führen. 

 

Daran können Sie sich orientieren: 

  • Die bloße Bezeichnung „Mitarbeiter“ oder „Angestellter“ beschreiben eine Tätigkeit denkbar unkonkret. Versuchen Sie Tätigkeitsbezeichnungen und Funktionen zu finden, die deutlicher sagen, was Sie getan haben, auch wenn der Begriff nicht auf Ihrer Visitenkarte gestanden hat.
  • Helfen Sie sich beim Finden der richtigen Worte, in dem Sie in den Online-Stellenmärkten nach vergleichbaren Jobs forschen. Wie sind diese dort benannt? 
  • Manche Funktionsbezeichnungen, die zum Beispiel im Zeugnis stehen kenn kein Mensch, es sind interne Bezeichnungen, die für andere eventuell mißverständlich sind. Was macht zum Beispiel ein Duty Free Manager? Übersetzen Sie dies ins "Deutsche", Nutzen Sie einen allgemein verständlichen Begriff. Bei den werbenden Tätigkeiten können Sie ausholen und Ihre Tätigkeit stichpunktartig erläutern.
  • Sie sagen, wo Ihre Stelle in der Organisation angesiedelt ist, z.B. indem Sie die Berichtslinie nennen. 
  • Sie drücken aus, mit welchen Verantwortlichkeiten die Stelle verbunden ist (Prokura, fachliche und 
    disziplinarische Führungsverantwortung). 
     
 
Kategorie: Selbstlernkurse