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Blog - Tag: Gehalt

Gehälter schwanken sehr, je nach Funktion, Branche und Region. Lange war es so, dass in Großstädten
mehr bezahlt wurde als auf dem Land. Mit dem demografischen Wandel und der damit verbundenen
Personalknappheit verschiebt sich das derzeit etwas: Firmen in weniger attraktiven Orten sind gezwungen,
gerade ihren Spezialisten und Experten mehr zu bezahlen als die großstädtische Konkurrenz.
Bestimmte Branchen, etwa Banken und Finanzen sowie Pharma, gehören traditionell zu den Gutzahlern, andere

 
Machen Sie sich Ihre Gehaltsziele klar, bevor Sie in die Verhandlungsgespräche gehen. Dazu machen Sie sich im Vorfelde Gedanken:
  • Wie hoch ist die Differenz Ihres Ziels zum jetzigen Gehalt? 
  • Was macht das aus: Pro Jahr in Summe und Prozent, pro Monat in Summe und Prozent. 
  • Welche neuen Aufgaben streben Sie an? 
  • Würden Sie sich selbst mehr Gehalt zahlen? 
„Sind Sie das denn wert?“ fragte der Personalleiter und ein „klares Ja“ kam von der Bewerberin. „Warum?“ fragte er. 
Die Bewerberin untermalte mit: „ich bin eben einfach gut.“ Argumente sollten jetzt folgen, doch diese sind manchmal nur noch schmückendes Beiwerk; es ist oft eher die Art, wie Sie etwas sagen und wie sympathisch und glaubwürdig Sie dabei wirken.  Konkrete Beispiel – wie mit Einwänden umgegangen werden kann, finden Sie in unserem Selbstlernkurs: „Gehaltvoll verhandeln“.

Die interne Gehaltserhöhung nicht an das jährliche Mitarbeiterjahresgespräch koppeln. Vereinbaren Sie lieber einen separaten Termin. Idealerweise hat dann das Mitarbeiterjahresgespräch schon stattgefunden. Personaler möchten es natürlich am liebsten koppeln, denn so hat der Mitarbeiter keine Zeit sich zu sammeln und wenn Kritik im Raum steht, dämpft das sowieso.

Die Frage ist oft schwer zu beantworten. Es gibt eine Spanne von… bis…. Doch was ist der Mittelwert, der für Ihren Job in Ihrer Branche und in ihrer Region bezahlt wird? Das zu wissen ist schon wichtig, damit Sie gehaltvoll verhandeln können! Beginnen Sie die Suche mit Hilfe des Internets und nutzen Quellen wie Stepstone, Kienbaum oder anderen Quellen. Wenn Sie hier nicht zufriedenstellend fündig werden, fragen Sie auch in Ihrem Umfeld nach.

Je strategischer, verantwortungsvoller und konzeptioneller Ihre Tätigkeit, desto mehr wird normalerweise auch bezahlt. Dies ist bei Gehaltsverhandlungen zu berücksichtigen. Ein Personalreferent, der Konzepte zur internationalen Personalentwicklung ausarbeitet bekommt mehr bezahlt als ein Personalmitarbeiter, der Gehälter verwaltet. Zwei Social Media Manager, der eine entwirft Marketingstrategien, der andere twittert selbst und reagiert auch selbst auf Fragen und Bemerkungen bei Facebook.
Was erwartet Sie bei der Gehaltsverhandlung, wieviel zahlt Ihr Wunschunternehmen und was können Sie verlangen? Fakt ist Gehälter schwanken, je nach Funktion, Branche und Region. Im Osten wird erheblich weniger als  im Westen bezahlt. Im Süden wird rund 10 Prozent, teils sogar mehr, bezahlt als im Westen und im Norden. Die Gehaltsklasse ist auch vom Standort abhängig.

Ende März ist es wieder soweit – dann wird der „Equal Pay Day“ die Medienschlagzeilen bestimmen. Mit diesem Datum wird jedes Jahr der Zeitpunkt markiert, bis zu dem Frauen länger arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt von Männern zu kommen. Wenn Sie nicht länger warten wollen, hilft das KEXPA-Angebot, Ihren persönlichen „Equal Pay Day“ weit nach vorne zu verlegen.

 

Diese Woche meldete das Institut für Arbeitsmarktforschung: Das Durchschnittsgehalt in Metropolregionen wie Stuttgart und Hamburg liegt mit 2991 Euro brutto im Monat erheblich höher als das in Mitteldeutschland mit 1908 Euro, twitterte Svenja Hofert. Doch immer noch sind Sie selbst der entscheidende Faktor, der das Gehalt beeinflussen kann.