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Blog - Tag: Bewerbung

Es geht nicht darum, was der Arbeitgeber für Sie tun kann, sondern  welchen Nutzen Sie dem Unternehmen bringen. Sammeln Sie alle Formulierungen, die dem Entscheider, die Sicherheit geben, mit Ihnen die richtige Wahl zu treffen. Stellen Sie dar,  was Sie  erfolgreich getan haben. Natürlich sollte alles, was Sie auswählen zu den Anforderungen im Stellenprofil passen. Was ist die aus Ihrer Sicht wichtigste Eigenschaft für diese Stelle.

Gute Anschreiben sind für den Leser geschrieben und dies von Anfang an. Wenn der Entscheider etwas liest, was er so noch nicht gesehen hat, atmet er auf. Endlich mal etwas anderes, als diese ewig gleichen Einleitungen.  Auch nach dem Weglegen, bleiben Sie im Gedächtnis, da Sie mit Ihrem Einstieg einen Wiedererkennungswert geschaffen haben. Auch bei konservativen Firmen kommt ein individueller erster Satz gut an.

 
Es ist nachgewiesen, dass es besser ist, Unangenehmes, und dazu mag eine Lücke gehören, am Anfang eines Gesprächs zu thematisieren. Sie können beiläufig darauf hinweisen, dass Sie in einer Reha waren, während Sie über sich erzählen. Das wirkt offen und sympathisch und bringt Pluspunkte. Wer am Ende sagt „äh,
Entscheidend ist das, was einen Lebenslauf gut und interessant aussehen lässt – und was lesefreundlich ist.  Eine dritte Seite empfehlen wir normalerweise nicht, weil das, was hier steht, Text für das Anschreiben ist.  Die Leistungsbilanz ist indes eine sehr gute Idee, die vor allem bei Führungskräften Sinn macht. Man kann diese auch „Beiträge zum Geschäftserfolg“ nennen.

Personaler beschäftigen sich im ersten Durchlauf nur bis zu 60 Sekunden mit Ihrem Lebenslauf. Legt er den CV wieder weg, wird er kaum drei bis sieben Punkte erinnern!
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Unterlagen von vorne bis hinten gelesen werden. Erwarten Sie erst recht nicht, dass in Ihre Zeugnisse geschaut wird. Das geschieht oft erst, wenn Sie eingeladen werden.
Ganz sicher merkt sich der Personaler nur das, was für ihn besonders leicht merkfähig ist oder was ihm sofort auffällt.

In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen hier im KEX-Blog in fünf Teilen die Geschichte der Bewerbung näher gebracht. Wer aber glaubt, dass mit der Online-Bewerbung nun alles ende, irrt. „Wir sehen gerade eine neue Generation von Bewerbungen. Heute ist alles möglich: Bewerbungs-E-Books, Dossiers, Infografiken, Videos, Twitter-Nachrichten, Blogbewerbungen“, sagt die Bewerbungsexpertin und Kexpa-Betreiberin Svenja Hofert.


Mittlerweile ist es eine Binsenweisheit, dass digitale Entwicklungen massiven Einfluss auf unseren eingeübten Alltag nehmen. Nirgends anders lässt sich das besser ablesen als bei Bewerbungen und Jobsuche. Netzwerke wie XING und Linkedin haben seit 2005 das Networking revolutioniert, Facebook indirekt auch die Bewerbung. „Richtige“ Bewerbungen werden deshalb immer seltener – die Online-Reputation und –Auffindbarkeit wird künftig immer wichtiger.
 

Kennen Sie das Mooresche Gesetz, welches besagt, dass sich alle zwölf bis 24 Monate die Prozessorleistungsfähigkeit verdoppelt? Ähnliches könnte man auch denken, wenn man sich die Geschichte der Bewerbung näher anschaut. War der Verlauf vom 18. bis ins späte 20. Jahrhundert noch eher betulich, hat sich auch hier in den vergangenen Jahren die Entwicklung massiv beschleunigt. Im vierten Teil unserer Serie blicken wir auf die ab 2000 aufkommende Online-Bewerbung und weitere Standards.
 

Das nennt man wohl gutes Timing: Als der Onlinehändler Amazon neueste Geschäftszahlen verkündete, sorgte Produktmanager Philippe Dubost weltweit für Aufsehen. Warum? Er hatte bei der Suche nach einem neuen Job seine Webseite im Look der Amazon-Homepage gestaltet. KEXPA erklärt im neuen Praxisbuch „Kreative Bewerbung“, wie auch sie auffallen können, ohne peinlich zu wirken.
 

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