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Blog - Tag: Bewerbungsunterlagen

Menschen, die nach der Ausbildung oder Studium einen Job antreten und dort bis zur Rente bleiben, gibt es kaum noch. In der Regel bleiben die Menschen 3-5 Jahre in einer Tätigkeit verankert. Anschließend wechseln Sie aus Lust auf etwas Neues oder weil Sie aufgrund der Unternehmenssituation gehen müssen. Andere Menschen entscheiden sich für einen kompletten Break und qualifizieren sich weiter oder um. Viele hinterfragen heute eher den Sinn bzw. Unsinn ihrer Tätigkeit und wollen sich verändern. Dadurch entstehen im Lebenslauf Lücken, die in den Bewerbungsunterlagen erklärt werden müssen.

Auf Jobsuche. So sieht die Realität aus

Ist Ihre derzeitige Position eher höher angesiedelt wird sich die Jobsuche, in der Regel über Monate hinziehen. Bei zusätzlichen Kriterien erst recht. Vielleicht möchten Sie eine 80-Prozent-Stelle, einen Branchenwechsel oder sind räumliche nicht allzu flexibel.

Karsten hat erfolgreich Wirtschaftsinformatik studiert und nun seinen Bachelor of Science verliehen bekommen. Nun will er sich bei verschiedenen Unternehmen bewerben. Seine Vita, Zeugnisse und Anschreiben hat er fertig aufbereitet. Jetzt überlegt er, in welcher Form er die Bewerbungen versenden soll – in Papierform oder als Elektronische Bewerbung?

 

Was spricht für die E-Mail Bewerbung

Alexandra hat vor ein paar Wochen Ihren Master als Wirtschaftsingenieur erhalten. Nun folgen die nächsten Schritte. Sie schreibt Bewerbungen und besucht zahlreiche Absolventenmessen. Natürlich hofft Sie, dass  ihre Bemühungen schnell in Vorstellungsgespräche münden. Sie ist sehr optimistisch, denn Alexandra kann gute Studienergebnisse erzielt und weiß, dass Wirtschaftsingenieure gefragt sind. Aber ganz so einfach ist es leider nicht. Nach zwei Monaten immer noch keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Alexander hat seit einigen Wochen seinen Master als Wirtschaftsingenieur in der Tasche und bewirbt sich, da er noch keine Familie hat, bundesweit bei unterschiedlichen Unternehmen. Dabei musste er feststellen, dass trotz Ingenieursmangel es nicht so einfach ist, bis zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen.
 
Große Unternehmen und Behörden erwarten von Ihnen normalerweise vollständige Arbeits- und Abschlusszeugnisse (Schule, 
Ausbildung, Studium) der letzten 10 bis 15 Jahre.  
 
So bringen Sie in diese umfangreichen Unterlagen Struktur hinein:
 
  • Haben Sie studiert, reicht meist das Universitäts- oder Fachhochschulzeugnis, sofern Sie nach dem Studium Berufserfahrung gesammelt haben (ansonsten auch noch das Abiturzeugnis beilegen).
  • Ordnen Sie die Zeugnisse wie den Lebenslauf gegenchronologisch
Wenn Sie Ihr Anschreiben  und den Lebenslauf  verfasst haben, legen Sie die Dokumente zunächst weg und prüfen Sie es frühestens nach 
24 Stunden. Fehler sehen Sie nicht unbedingt sofort, da unser Gehirn rekonstruiert z.B. fehlende Pronomen. 
Auch dass sich etwas komisch anhört, merken Sie meist nicht unmittelbar nach dem ersten Formuieren.
 

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