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Blog - Tag: Bewerbungscheck

Foto ja oder nein im Lebenslauf?  Fakt ist Fotos sind nicht unumstritten. Falls Sie sich 
also außerhalb Deutschlands und Österreichs bewerben, lassen Sie das Foto auf jeden Fall weg. 
 
 
Allerdings im deutschsprachigen Raum spricht derzeit oft noch mehr dafür als dagegen, das Foto wegzulassen. Vor allem ist es 

Oberstes Gebot ist es, im Anschreiben, immer für die neue Stelle zu argumentieren und nie gegen den derzeitigen Arbeitgeber. Sie möchten sich beispielsweise mit anderen Themen befassen, mehr Verantwortung übernehmen oder Sie streben im Gegenteil bewußt ein Downgrading an. Oft ist es gar nicht nötig, viele Worte zu verlieren, wenn es darum geht, zu begründen, warum Sie von A nach B wollen. Nur, wenn die Stelle, auf die Sie sich bewerben sehr viel

Gute Anschreiben sind für den Leser geschrieben und dies von Anfang an. Wenn der Entscheider etwas liest, was er so noch nicht gesehen hat, atmet er auf. Endlich mal etwas anderes, als diese ewig gleichen Einleitungen.  Auch nach dem Weglegen, bleiben Sie im Gedächtnis, da Sie mit Ihrem Einstieg einen Wiedererkennungswert geschaffen haben. Auch bei konservativen Firmen kommt ein individueller erster Satz gut an.

Klären Sie zu Beginn, wer Ihr Anschreiben liest. Es gibt Unterschiede zwischen  größeren  und kleineren-mittelständischen Unternehmen. Bei größeren Firmen sind dem eigentlichen Fachverantwortlichen noch ein Recruiter und die Personalabteilung vorgeschaltet. Der Recruiter trifft die Erstauswahl, im Wesentlichen überprüft er die Übereinstimmung mit der Anzeige.  Bedenken Sie, er steckt nicht im Thema.

 
Es ist nachgewiesen, dass es besser ist, Unangenehmes, und dazu mag eine Lücke gehören, am Anfang eines Gesprächs zu thematisieren. Sie können beiläufig darauf hinweisen, dass Sie in einer Reha waren, während Sie über sich erzählen. Das wirkt offen und sympathisch und bringt Pluspunkte. Wer am Ende sagt „äh,
Entscheidend ist das, was einen Lebenslauf gut und interessant aussehen lässt – und was lesefreundlich ist.  Eine dritte Seite empfehlen wir normalerweise nicht, weil das, was hier steht, Text für das Anschreiben ist.  Die Leistungsbilanz ist indes eine sehr gute Idee, die vor allem bei Führungskräften Sinn macht. Man kann diese auch „Beiträge zum Geschäftserfolg“ nennen.

Personaler beschäftigen sich im ersten Durchlauf nur bis zu 60 Sekunden mit Ihrem Lebenslauf. Legt er den CV wieder weg, wird er kaum drei bis sieben Punkte erinnern!
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Unterlagen von vorne bis hinten gelesen werden. Erwarten Sie erst recht nicht, dass in Ihre Zeugnisse geschaut wird. Das geschieht oft erst, wenn Sie eingeladen werden.
Ganz sicher merkt sich der Personaler nur das, was für ihn besonders leicht merkfähig ist oder was ihm sofort auffällt.