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Social Media richtig nutzen! Xing, Twitter und Facebook sind heute die Standardausstattung!

Wie sind Sie auf unser Unternehmen gekommen?

„Ich habe mir die gesuchten Produkte und dazu die herstellenden Unternehmen im Internet

herausgesucht. Dann über XING die Geschäftsführer und  leitenden Ingenieure gefunden  und deren Netzwerke angesehen. So bin ich auf Ihr Unternehmen und Sie gestoßen.“

 

Solche, meist telefonischen Aussagen, gehören zu unserem heutigen Berufsalltag aber auch privat nutzen wir das Netz sehr häufig. Arbeit- oder Auftraggeber suchen im Netz nach Begriffen, Personen oder Referenzen. Das erleichtert den Erstkontakt ungemein und hört sich dann zum Beispiel so an: „Ich habe Sie kontaktiert, weil Sie so oft im Internet zitiert werden.“ Oder auch: „Ihr Blog zeigt, wie gut Sie sich mit dem Thema auskennen.“ Über Google ist fast jeder auffindbar. Das Internet wird zu einem riesigen Archiv, das vielfältige Informationen zu Personen speichert und ein umfassendes Bild von Ihnen, Ihren Fähigkeiten und Ihrer Persönlichkeit wiedergibt. Nicht-Aktive Internetnutzer haben da ganz sicher einen Nachteil. „Werbung“ und „Be-Werbung“ wird immer komplexer: Sie zeigen im Web Ihr Know-how oder demonstrieren es durch Ihre Antworten in Threads, also Diskussionsbeiträgen.

 

Die sehr erfahrene Netzwerkerin Silke Loers hat eine sehr interessanten Blogartikel zum Thema: „Social Media: Arbeit, Informationen, Netzwerken, aber auch Spaß“ geschrieben.  

 

Auf den Punkt gebracht – Die Social Media Trends:

  • Anstatt sich selbst zu bewerben oder als Auftragnehmer und Unternehmen vorzustellen, präsentieren sich die Menschen in Social Media
  • Sie machen sich damit sicht- und findbar, unter Stichwörtern zur Einordnung von Profilen.
  • Durch umfassendere und sichtbarere soziale Netze entstehen viel mehr Möglichkeiten für persönliche Empfehlungen. Dienstleister und Bewerber werden „ans Herz gelegt“, per Mausklick.
  • Der neue Kontakt liegt nur einen Mausklick entfernt – das Netzwerk strategisch zu erweitern, wird einfach und niedrigschwellig.
  • In einer Welt, in der es zunehmend auf Selbstpräsentation und persönliche Überzeugungsarbeit ankommt, wird das Video immer wichtiger. Es liefert den persönlichen Eindruck gleich mit und spart somit die erste Vorstellungsrunde
  • Jeder kann bewertet werden, auch die Arbeitgeber und die eigene Arbeit

Im Netz ist jeder eine Marke Ich. Überlegen Sie sich, wie Sie ab sofort im Netz wahrgenom-men werden wollen.Überprüfen Sie, ob Ihr Web-Profil bei Google mit dem, was Sie geschrieben haben, überein-stimmt. Diese Vision können Sie im Laufe der Zeit anpassen – sie sieht bei einem Studenten anders aus als bei jemandem mit Berufs- oder gar Führungserfahrung.

 

Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang das E-Book von Svenja Hofert: "Mein Social Media Experiment"

Wie ist es mit unserem Selbstlernkurs: "Erfolgreiches Twittern" oder wie ist es mit "Xing für die Selbstpräsentation"

 

Herzliche Grüße, Maja Skubella

 

 

 

 
Kategorie: Social Media