Leer

Summe: 0,00 €

KEXPA

E-Books und Selbstlernkurse von Karriereexperten.com

Sie wollen auch zum Blogger werden, nur zu!

Vor ungefähr zehn  Jahren begann das Bloggen.  Ursprünglich kommt das Wort Blog von Web – Internet und Log – Logbuch. Zuerst gab es Online-Tagebücher, der personal Blog dominierte. Heute ist daraus eine Welt mit einer unendlich bunten Themenvielfalt geworden. Jeder Blogger versucht sich irgendwie von den Mitkonkurrenten abzugrenzen.
 
Heute bloggen ungefähr 70 Prozent vor allem aus Spaß, natürlich auch um sich im jeweiligen Gebiet zu profilieren. Experten nutzen den Blog, um ihren Expertenstatus zu unterstreichen. Absolventen bloggen, um sich darüber zu empfehlen und Berufserfahrene unterstreichen ihr Knowhow. Wichtig und absolute Voraussetzung ist der Spaß dahinter.
 
Wir unterscheiden zwei Haupttypen.
Personal Blog  und der non-personal Blog. Der personal Blog ist subjektiv und zu 90 % in der Ich-Perspektive verfasst. Diese Blogs werden als Hobby betrieben.
 
In Blogs widmen sich die Verfasser den Themen, die Ihnen wichtig sind. Aber einfach losbloggen, das ist nicht ratsam. Gute Blogs sind besonders. Bevor Sie loslegen, schauen Sie sich den Blogmarkt an. Wer schreibt zum gleichen Thema und wie schreibt er zu dem Thema! Machen Sie sich auch Gedanken, welche Zielgruppe Sie überhaupt gewinnen möchten.
Es gibt Websiten die bewerten Blogseiten, branchenbezogen oder branchenübergreifend. Hier können Sie eventuell einen Blick auf Mitstreiter werfen, die etwas Ähnliches machen.
 
  • Twingly – kürt die besten 100 Blogs 
  • Virato – wertet Blogs mit der größten Social Media Reichweite  
Diese Blogs unterscheiden wir:
  • Hobbylaborblog: Dieser hat kein wirtschaftliches Ziel, nein er will unterhalten. Einfach aus Freude am Schreiben oder am Thema wird gebloggt. Meist handelt es sich um Reportagen oder Tagebuchseiten. Ist dies ihr Ziel, dann setzen Sie auf Begriffe, mit denen Sie sich identifizieren können. 
  • Corporate Blog: Er soll das Image von Experten oder Unternehmen aufbauen oder neu prägen. Am besten einhergehend mit Neukundengewinnung oder Kundenbindung.  Primäres Ziel ist es Begriffe zu definieren, die die Kunden betreffen. Der Corporate Blog möchte informieren, Trends setzen und beeinflussen.
  • Influencer Blog: Er hat das Ziel, Trends zu setzen und strebt auf dem Gebiet die Meinungsführerschaft an. Möchten Sie einen Influencer Blog aufbauen, suchen Sie einen spezielleren Begriff, da Sie damit Themen setzen und besetzen können.
  • Sammelbecken-Blog: Er ist nicht besonders innovativ und aufwändig betrieben. Er  dient dazu, aktuelle Informationen zu veröffentlichen und Suchbegriffe einzubauen, um dadurch die Findbarkeit zu erhöhen. Als Sammelbecken-Blogger ist entscheidend, dass Sie die passenden Suchbegriffe verwenden und Begriffe nutzen, die  von Ihren Kunden oft genutzt werden. Dabei ist das Keyword-Tool wirklich Gold wert, da es auch Begriffe im Umfeld des von Ihnen favorisierten Begriffs empfiehlt. 
  • Vermarkter-Blog: Ziel: Er soll Geld bringen. Daher setzt der Vermarkter-Blog auf massentaugliche Inhalte, die im Internet aufgrund geringen Wettbewerbs noch Potenzial haben.In erster Linie soll Traffic erzeugt werden, möglichst viele Besucher. Wichtige Fragen die geklärt werden müssen: Wie anzeigenrelevant ist der Begriff? Wird es Anzeigenkunden geben, für die Ihre Zielgruppe interessant genug ist? Achtung: Bloggen Sie über soziale Themen ist das eher anzeigenrelevant, stehen dagegen Themen im Fokus, die Konsumenten anziehen, etwa „Bio“  schon eher.  
Wie und Was möchten Sie bloggen? Sie haben vage Ideen im Kopf aber das letzte Quäntchen zum konkreten Umsetzen fehlt noch. Schauen Sie sich doch unseren Selbstlernkurs: „ Ihr eigener Blog“ an. Diesen hat die erfolgreiche Bloggerin Svenja Hofert verfasst. Sie gibt  Ihnen auch Feedback und hilft Ihnen konkret bei Ihrem Vorhaben.
 
Kategorie: Selbstlernkurse