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Geschichte der Bewerbung III: Die Individualisten

Waren Bewerbungen in ihrer Frühphase im 18. Jahrhundert noch recht betulich, schlagen die Moderne und der Zeitgeist mit Beginn der 1980er Jahre voll zu. Dieser Trend ist auch im folgenden Jahrzehnt ungebrochen. Nach den Selbstdarstellern sind nun die Individualisten an der Reihe und geben ihren Bewerbungen eine ganz persönliche Note – oftmals zum Leidwesen von Unternehmern und Personalern.
 

Hesse/Schrader sorgen in Deutschland mit ihren unzähligen Veröffentlichungen für zahlreiche Neuerungen im Bewerbungsprozess und erfinden nebenbei das Selbstmarketing. Nun dürfen Lebensläufe zwei bis drei Seiten lang sein, auch gestaltete Deckblätter sind nun erlaubt. Und aus dem ehemaligen Lichtbild ist mittlerweile das Portraitfoto geworden, welches immer mehr Raum einnimmt.
 

Doch auch das Internet sendet schon seine Vorboten aus. Karriereexpertin Svenja Hofert veröffentlichte deshalb bereit 1998 eines ihrer Standardwerke, „Stellensuche und Bewerbung im Internet“. „Seitdem hat sich natürlich viel getan, doch die Grundzüge sind immer noch geblieben“, sagt die Hamburgerin. Dazu zählt sie unter anderem Networking, Empfehlungen sowie Blogs und die eigene Homepage.
 

2004 folgte dann das „Praxisbuch Kreative Bewerbung“, zum Start von KEXPA exklusiv „Wirksame Selbstpräsentation in Social Media – Für Jobsuche und Akquise“. Weiter Selbstlernprogramme, Selbstlernkurse und E-Books zum Thema finden Sie bei KEXPA im Bereich  „Bewerben und Karriere“. Schauen Sie doch mal rein, damit Sie auch wissen, wie Bewerbungen und die Arbeitswelt von morgen funktionieren.

 

Bildnachweis: flickr.com User iancorey