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Geschichte der Bewerbung II: Die Selbstdarsteller

Geschichte der Bewerbung II: Die Selbstdarsteller

Die Jobsuche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt und unterlag immer wieder Trends und Moden. Hier im Blog blicken wir mit der Reihe „Geschichte der Bewerbung“ in lockerer Folge auf die Entwicklung von Bewerbungen. Diesmal geht es um die Selbstdarsteller, die mit den 1980er Jahren auch im Bewerbungsprozess ihre deutlichen Spuren hinterließen.
 

Gemeinhin gelten die Achtziger auch als Jahrzehnt der Yuppies und der Verwicklichung hedonistischer Lebensentwürfe ohne allzu große Rücksichtnahme auf Gesellschaft, Umwelt oder Wirtschaft. Kein Wunder, dass sich nun auch neue Bewerbungsformen entwickelten. Mitte des Jahrzehnts erschien in Großbritannien ein Ratgeber mit dem Titel „How to write a CV“, der ein Jahr später auch in Deutschland einen ersten Boom bei Bewerbungsbüchern auslöste.
 

Doch was hatte sich eigentlich konkret geändert? Dominierten vormals noch handschriftliche Bewerbungen – oft als Prosa oder Märchenerzählung verspottet – setzt sich nun der getippte Lebenslauf durch. Die Technisierung hatte zunächst in den Büros begonnen, doch auch in immer mehr Privathaushalten fanden sich nun Schreibmaschinen oder die ersten Personal Computer. Bewerbungsschreiben wurden damit deutlich länger.
 

 Zudem zeigten sich erste Formen der Amerikanisierung, da erstmals auch „Job Desrciption“ und Projekterfolge in den Unterlagen erwähnt werden. Mittlerweile steht auch die letzte oder aktuellste Stelle an Position eins und Bewerbungen sind nun rückwärts-chronologisch. Auf KEXPA gibt es übrigens Selbstlernprogramme, Selbstlernkurse und E-Books zum Thema „Bewerben und Karriere“. Schauen Sie doch mal rein, damit Sie auch wissen, wie Bewerbungen und die Arbeitswelt von morgen funktionieren.

 

Bildnachweis: flickr.com User echo101