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Gehalt richtig verhandeln

Diese Woche meldete das Institut für Arbeitsmarktforschung: Das Durchschnittsgehalt in Metropolregionen wie Stuttgart und Hamburg liegt mit 2991 Euro brutto im Monat erheblich höher als das in Mitteldeutschland mit 1908 Euro, twitterte Svenja Hofert. Doch immer noch sind Sie selbst der entscheidende Faktor, der das Gehalt beeinflussen kann.

Gehälter schwanken erheblich nach Region, Branche, Firmengröße, Aufgabenbereich und Nachfrage wie Region, Branche, Firmengröße, Aufgabenbereich und Nachfrage, beschrieb Hofert bereits in diesem Blogbeitrag.

 

Was bedeutet das für Sie?

  • Branchen wie Banken, Finanzen und Pharma zahlen traditionell gut, Handel, Tourismus und Kultur weniger. Bei PR- und Werbeagenturen fallen die Gehälter in der Regel kleiner aus als bei vergleichbaren Funktionen in Konzernen. Die Spreu trennt sich meist dort vom Weizen, wo es großen Andrang (kleine Gehälter) im Vergleich zu wenigen Kandidaten (hohe Gehälter) gibt.
  • Einen noch größeren Einfluss mit Gehaltsschwankungen von bis zu 400 Prozent spielt die Funktionsebene. Bei kleinen und mittleren Unternehmen verdienen Geschäftsführer nicht selten nur 60.000 Euro im Jahr. Hierarchien sind also relativ zur Größe einer Firma und das Gehalt steigt entsprechend einer höheren Verantwortung und Mitarbeiterzahl.
  • Wer öfter verhandelt, verdient auch mehr (es sei denn, er hat eine Konzernkarriere hinter sich).
  • Wer öfter den Job wechselt, schraubt sein Gehalt für gewöhnlich ebenso in die Höhe.

Mit dem gut vorbereiteten Auftritt im Vorstellungsgespräch oder auch der jährlichen Mitarbeiterbesprechung können Sie viel dazu beitragen, mehr zu verdienen. Bereiten Sie sich darauf im KEXPA-Selbstlernkurs „Gehalt(voll) verhandeln“ optimal vor.

Bildnachweis: flickr.com User Public Domain Photos
 

Kategorie: Selbstlernkurse