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Ein kompetenter Begleiter und Helfer

Claudia möchte ihre Ernährung umstellen, Hans endlich seinen Job wechseln, Karin will lernen, „nein“ zu sagen, Peter seine Vertriebsangst überwinden und Onkel Rainer aufhören zu rauchen.Was haben die Personen gemeinsam? Sie wollen etwas in  ihrem Leben nachhaltig und wirklich verändern. Gute Vorsätze haben viel Menschen, manchmal intensiver, manchmal weniger ernst. Oft zum Jahreswechsel kommt bei vielen Menschen das Thema Veränderung auf. Nach dem Motto „Im nächsten Jahr wird alles besser und ich werde wirklich ein besserer Mensch!“ Vielleicht noch zum Geburtstag, bei der Geburt, beim Verlust eines Menschen, bei Krankheit oder anderen außergewöhnlichen Ereignissen werden Veränderungsgedanken aufgegriffen. Fakt ist, dass wir immer die sein werden die wir sind und das ist auch gut so. Aber es gibt wirklich Dinge, die sind so essentiell, die müssen einfach sein, weil Sie sonst unsere Lebensqualität mindern, uns gesundheitlich schaden oder für unseren Beruf eben wichtig sind.  

 

Warum ist es nur so schwer sich wirklich zu verändern:

 

Bei den meisten Menschen ist ein besonderer Grund der Auslöser für Ihren Veränderungswunsch. Lange Zeit vorher ist der Gedanke einer Veränderung Ihr ständiger Begleiter. Wobei Seelischer Stress, psychische Belastung und Unzufriedenheit mitunter nicht ausreichen etwas zu verändern. Der Mensch neigt dazu an dem festzuhalten was er kennt und hat. Etwas aufzugeben, an dass man sich gewöhnt hat und einigermaßen funktioniert ist  gering. Auch das Nicht- gefallen kann zur Gewohnheit werden. Deshalb gibt es Einige, welche ständig meckern aber
nichts verändern. Viele Raucher wissen, dass es schädlich ist für sie. Aber erst wenn der Arzt sagt: „Sie müssen
aufhören, sonst werden sie die Hochzeit ihrer 23 Jährigen Tochter nicht erleben", ist das ein Signal. In diesem Fall ändern sich die Einstellung und auch das Handeln in kürzester Zeit. Nicht bei jedem Veränderungswunsch liegt so ein Druck auf uns. Deshalb sollten Sie sich Zeit
nehmen und  Ihre Gründe für Ihre Veränderung notieren aber auch Gründe, welche Sie davon abhalten sich zu verändern. Mit weiteren Überlegungen werden sie feststellen, die Gründe sind stark genug mich zum Handeln zu bringen und doch ist immer noch ein kleines „aber „ im Kopf.

 

Wie kann  aus dem hinderlichen  „Aber“ ein positives „Jetzt geht es los“ werden

 

Fangen Sie an sich klare große aber auch kleine Ziele zu stellen. Ohne Ziele sind Veränderungen zufällig oder äußeren Umständen geschuldet. Je konkreter, desto fassbarer wird es. Ziele sollten aktiv, attraktiv messbar, terminiert sein, heißt es. Dafür wird gern die Formal SMART zitiert (s wie spezifisch, m wie messbar, a wie aktiv, r wie realistisch, und t wie terminiert). Diese Formel ist insofern hilfreich, als sie uns davor bewahrt, sich Ziele zu setzen, welche man eh nicht realisiert. Allerdings hält uns auch ein konkret gestecktes Ziel nicht davon ab, es nicht einzuhalten.
Wichtig ist, dass Sie Ihr Ziel und sich selbst ernst nehmen. Sie sehen Ihr Ziel als absolut verbindlich an.

 

Nach einer Bestandsaufnahme und Zieldefinition führt Sie dieser Selbstlernkurs “Jetzt packen Sie es an! Verändern Sie Ihr Leben“ durch verschiedene Phasen des von Svenja Hofert entwickelten Veränderungszyklus. Mit Leitfragen und Übungen nähern Sie sich systematisch Ihrem Ziel und brechen mit dem inneren Schweinehund, der Sie bisher gehindert hat, Vorhaben in Taten umzusetzen. Wenn Sie es nicht allein schaffen holen Sie sich Hilfe, vielleicht ist beim Portal Karriereexperten.com ein entsprechender Berater für Sie dabei.

 

 

Artikel die ich Ihnen dazu auch auch empfehle: "Geht nicht, gibt’s nicht – 12 ungewöhnliche Tipps, mit denen Sie jede Veränderung schaffen" von der Karrierebibel und den Artikel von Svenja Hofert: "Schluss mit der Flash-Motivation – 4 Schritte, wie Sie sich nachhaltig verändern"

 

 

 


 

 

 

Kategorie: Veränderung